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Kleintiere im natürlich gewachsenen Weihnachtsbaum

Bis zu 25 000 Tiere in natürlich gewachsenen Weihnachtsbäume

25 000 Tiere bringen Sie mit einem natürlichen Weihnachtsbaum in Ihre Wohnung. Da kann man nur singen: Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum wie krabbelts in Deinen Blättern. Du blühst zur Sommerzeit und drinnen krabbelts im Winter, wenn es schneit. Na dann schöne Weihnachten.

Mit einem richtigen Tannnenbaum transportieren Sie um die 25 000 Tierchen in Ihr Heim. Das sind echt viele neue Mitbewohner für Ihre gute Stube. Über dieses Thema haben wir schon im Tagesanzeiger, die Welt und etliche anderen Zeitungen gelesen. Sie gehen zu Bett und jetzt stehen Ihre neuen Mitbewohner aus dem Winterschlaf auf. Der Grund liegt darin, dass Sie mit dem Tannenbaum auch gleich noch viele Tausend kleinste Insekten kaufen. Und die tragen Sie höchstpersönlich in Ihre Stube. Wollen Sie das wirklich?

Gemäss Zeitungsberichten hat die Universität Bergen aus Norwegen eine Studie zu diesem Thema erfasst. Diese sagt aus, dass um die 25 000 Insekten in einem Baum in die Wohnung getragen werden. Das stellt einem doch ab. Man denkt, man macht was gutes und bringt dabei jedoch nur lästige Krabbler in die Stube.

Die kleinen Viecher überwintern ja im Baum. Ist es kalt sind die 25 000 Tiere im Winterschlaf. Dabei sind diese Insekten inaktiv. Nun tragen Sie diese Tiere mitten in Ihr warmes Heim. Dank den warmen Temperaturem im Haus, werden die Tiere vom Winterschlaf aufgeweckt. Sie reissen die Tiere aus dem Winterschlaf. Denn das Licht und die Wärme in Ihrem Haus halten die Tierchen für den Anbeginn des Frühlings. Dabei ist es doch draussen kalt und es schneit.

Jetzt folgt das grosse Erwachen der Milben, Motten, Rindenläuse und weiteren vielen kleinen Lebewesen. Jetzt beginnen Ihre neuen Hausgenossen die Köpfchen zur strecken und die Beinchen zu recken. In die Körper der Tiere gelangt deren bewegtes Leben zurück. Diese  Insekten beglücken Sie fortan in Ihren vier Wänden. Dabei werden Sie ungewollt Verursacher von deren Tod. Denn das alles ist ein tröglicher Irrtum. Die Tiere verenden jämmerlich im warmen Zimmer. Denn nachdem diese zur Entdeckungsreise in Ihrem Haushalt aufgebrochen sind, um Nahrung zu suchen, werden diese verenden. An dem kargen Angebot an Pflanzen in Ihren vier Wänden, hat die Armada bestehend aus 25 000 hungrigen Biestern, zu wenig, um sich zu ernähren. Dabei vertrocknen die Tiere schnell und verenden dabei in einem Massensterben in der Dürre Ihrer Wohnung.

Natürlich werden viele der Viecher in deren natürlichem Umfeld im Baum drinnen bleiben. Und nicht alle jagen sich gegenseitig im Wettlauf zu Ihren Pflanzen. Nur schon der Gedanke, dass diese nicht gerade pussierlichen Tierchen in die Hände und den Mund der Kinder gelangen, graust einem.

So zum Beispiel an der Weihnachtsfeier bei unserer erwachsenen Tochter im 2012, welche in Ihrer Wohnung einen natürlichen Baum stehen hatte, passierte folgendes: Ein träges mückenähnliches Viech krabbelte mitten über den gedeckten Tisch. Das gute Tier nutzte seine Chance nicht, und es krabbelte bald nicht mehr weiter. Doch e gitt e gitt. Der Tisch und die Hand war blutig. Woher stammte denn dieses Blut. Dazu meine Frau. Das ist die Mücke, welche mich vor 5 Minuten gestochen hatte. Aha darum bist Du zu Weihnachten mit dem Mückenspray in der Wohnung rumgegangen. Mir war klar Jingle Bell hat zugeschlagen und seine 25 000 Bewohner waren vom Winterschlaf auf der Pirsch nach Nahrung.

Und der Hammer kommt noch. Denn selbst Zecken können den natürlichen Weihnachtsbaum bevölkern. Genau das wünscht man sich nun wirklich nicht in der Wohnung. Darum ist abzuraten, dass Kinder oder Hunde unter den natürlichen Weihnachtsbaum kriechen. Ein Zeckenbiss kann verheerende Folgen haben. Sollte der Baum mit vielen Milben besiedelt sein, können darunter Alergiker negative Reaktionen erhalten. Es gibt aber auch Menschen, die von natürlichen Bäumen Ausschläge bekommen.

All das muss nicht sein. Denn es gibt die wunderschönen tierfreien und hochentwickelten künstlichen Hightechbäume von APESA.

Weihnachten 2012 waren die ersten Weihnachten, wo ich endlich einen richtig schönen künstlichen Baum in unserer Wohnung aufstellen konnte. Dank Funksteurung konnten wir den Baum viel mehr leuchten lassen. Ein paar Minuten beim Frühstück, kurz vor den Nachrichten oder sonst jeweils einige Minuten am Abend. Wir konnten den Baum ohne Angst vor der Feuerwalze eines brennenden Baumes voll geniessen. Er sah herrlich aus und wir konnten den Baum voll geniessen. Spraydosen mit der Chemiekeule gegen Mücken und gegen die restlichen Viecher, mussten wir nicht mehr verwenden. APESA empfiehlt darum, einen künstlichen Baum zu kaufen.