Logo APESA AG

Schaukeln im Seniorenheim

Schaukeln im Alter was bringt das?

Schaukeln im Alter was bringt das?

Die Frage stellt sich, ob sich Ängste und Depressionen bei älteren Menschen in Seniorenresidenzen mit dem Schaukeln reduzieren oder sogar beseitigen lassen? Angstzustände und Depressionen, die bei Altersdemenz auftreten, lassen sich richtig wegschaukeln. Diese Aussage machte eine Studie der University of Rochester. Nancy Watson, Assistant Professor School of Nursing in Rochester.

Jeden Tag schaukeln im Schaukelstuhl. Und das für ein bis zwei Stunden führte sogar dazu, um das emotionale Gleichgewicht zu verbessern. Die Patientensituation verbesserte sich deutlich. Das führte dazu, dass die Patienten nach weniger Schmerzmittel fragten. Somit ist das monotone Schaukeln von älteren Menschen auf dem Schaukelstuhl eine echte Therapie.

Sehr gut erforscht ist, dass sanfte Schaukelbewegungen beruhigend auf Säuglinge wirken. Das gleiche gilt auch für ältere Menschen in emotioneller Unruhe. Diese Regel kann man jedoch auch auf viele gesunde Menschen anwenden. Durch sanfte rhythmische Bewegungen wird das Vestibular-System im Ohr stimuliert. Dieses System ist für den Gleichgewichtssinn verantwortlich. Das Schaukeln ist auch eine wertvolle, einfache Art der körperlichen Bewegung. Das ist besonders wichtig bei Senioren in Altersheimen, welche kaum motivierbar sind, täglich zu spazieren.

Es ist klar, dass der gleiche Effekt auf Schaukelsitzen erfolgen wird. Vor allem dann, wenn es sich um Schaukelsitze handelt, auf welchen die Personen sogar liegen können. Dazu ist der Dreamliner perfekt. Er ist ergonomisch wohl durchdacht und trägt auch Personen mit 150 kg. Kann man keine Schaukelanlage kaufen, so sind Marathon Schaukelgelenke lieferbar. Diese kann man an der Decke mit Stahldübeln installieren. Einmal angeben und man schaukelt ca. 30 Minuten hin und her. Das ist wohltuend und macht glücklich. Vielfach schlafen die Leute dabei ein.