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Allgemeine Infos über Sandkästen

Definition von Sandboxen

Definition von Sandboxen

Der Sandkasten ist unter folgenden Begriffen bekannt: Sandkiste, Sandbox, Buddelkasten und Kindersandkasten. Eine Sandkiste kann mit Holzbrettern, Steinen oder Kunststoffelementen gebaut werden. Die Sandkiste ist eine von der Umgebung abgegrenzte Umrandung. Buddelkisten werden manchmal auch in den Erdboden eingelassen. Die Sandkiste wird mit Sand gefüllt. Der Sandkasten ist als Spielfläche für Kinder bis zum Grundschulalter gedacht und befindet sich praktisch ausschliesslich auf Spielplätzen, Spielwiesen oder in Gärten.

Der Sandkasten ist toll für die Kinder

Der Sandkasten ist toll für die Kinder

Ein Sandkasten gibt Ihren Kindern viel an Erfahrung. Kinder lieben es im Sandkasten Sandburgen und Sandkuchen zu bauen. Mit Sandkastenspielzeug bestehend aus Sandförmchen, Sandeimer, Sandrechen und Sandschaufel können sich die Kinder lange Zeit beschäftigen. Zudem verbringen die Kinder dabei viel Zeit im Freien an der frischen Luft. Mit Sand zu spielen, fördert den Tastsinn und die Kreativität der Kinder. Wird der Sand mit Wasser kombiniert, wird das Sandkastenerlebnis der Kinder besonders spassig. So richtig mit Herzenslust in den nassen Sand zu greifen und diesen mit den eigenen Händen zu modelieren ist ein unvergessliches Kindheitserlebnis.

Beim Buddeln und Baggern im Sandkasten ist das Kind hervorragend und kreativ beschäftigt Es erlebt beim Spielen in der Sandkiste seine wichtigen eigenen Erfolgserlebnisse. Das Spiel im Sandkasten bietet Ihrem Kind während dem ganzen Jahr einen kreativen Spielraum. APESA bietet Ihnen Sandkästen an, welche speziell für den Einsatz im Garten oder für öffentliche Spielplätze, Hotels und Kindergärten gemacht sind. Sie erhalten vom preiswerten Sandkasten bis zur individuell gestalteten Sandkastenanlage alles bei APESA.

Sand und Wasser

Sand und Wasser

Werden Sandkästen mit Wasserpumpen kombiniert, ist der Spielplausch noch grösser. APESA bietet dazu eine formschöne Wasserpumpe aus Gusseisen im Nostalgielook. Die Pumpe mit Pumpenständer und Abschaltautomatik für den bauseits vorhandenen Druckanschluss vorbereitet.

TÜV-geprüfte und patentrechtlich geschützte Handpumpe zum Direktanschluss an das öffentliche Leitungsnetz. Die Wasserpumpe wird mit Gasdruckschliesser geliefert. Das Wasser fliesst nur bei Schwengelbewegung. Die Wassermenge der Spielplatzpumpe schöpft jeweils knapp 1 Liter Wasser pro Hub. Das Ventil schliesst automatisch. Somit wird unnötiger Wasserverbrauch verhindert. Erst bei wiederholter Schwengelbewegung fliessen erneut ca. 3/4 bis 1 Liter Wasser. Diese Wasserpumpe ergibt eine optimale Simulation des Pumpvorgangs. Kinder  lieben diese Wasserpumpe.

Montagehinweis für Sandkisten

Montagehinweis für Sandkisten
Montagehinweis für Sandkisten

Die Sandkästen haben meistens eine Tiefe von 20 bis 40 Zentimeter. Der Sand hat einen Durchmesser bis zu zwei Millimeter. Damit sich der Sand nicht mit Erde vermischt, empfehlen wir Ihnen, den Boden des Sandkastens mit unseren speziellen Sandkastenvliess und Bodenrosten auszulegen. Dichten Sie den Boden nicht mit einer Plastikfolie ab, das würde ein Ablaufen des Regenwassers verhindern.

Damit keine Würmer von unten in den Sandkasten gelangen, empfiehlt es sich, von unten ein Bodenvliess an die Sandbox anzunageln. Das Vliess ist wichtig. Denn auch Würmer müssen mal. Nur die grosse Darmentleerung eines Wurmes ist ziemlich unappetitlich. Das Sandkastenvliess erhalten Sie bei APESA. Das Vliess ist 200 cm breit. Das Sandkastenvliess kann auf Mass geliefert werden. Ist der Sandkasten breiter als 200 cm, wird das Vliess 50 cm überlappend montiert. Dieses kann zusätzlich mit reissfestem textilem Klebeband bei den Übergängen des Vliesses verklebt werden. Das Sandkastenvliess wird alle 10 cm mit Dachpappennägeln, welche einen grossen Nagelkopf haben, von unten an den Buddelkasten genagelt.

Damit die Kinder das Vliess nicht durch den Sand nach oben ziehen können, bietet APESA spezielle Bodenroste an. Diese Bodenroste können ineinander eingehakt werden. Die Sandkastenroste haben eine Grösse von 33x33 cm. Mit dem Teppichmesser können die Bodenroste gut zugeschnitten werden. Diese Roste liegen von oben auf dem Vliess auf. Auf den Bodenrost wird der Sand aufgefüllt.

Hygiene im Sandkasten

Hygiene im Sandkasten

Die Verschmutzung des Sandes durch Kot von Hunden, Katzen und Füchsen ist gesundheitsgefährdend. Dies kann im Extremfall zu Hirnhautentzündung führen. Es lässt sich jedoch durch keinerlei Vorkehrungen 100% verhindern. Die beste Vorbeugung sind jedoch Sandkastennetze. Diese müssen straff über dem Sandkasten gespannt werden und dürfen mit dem Sand nicht in Berührung kommen. Der Sand muss einmal jährlich komplett umgegraben werden. Je nach Verschmutzungsgrad empfiehlt sich ein kompletter Sandaustausch nach spätestens zwei Jahren.

Sand sollte je nach Einsatzort, regelmässig nach folgenden Gegenständen kontrolliert werden:

  • tierische Verunreinigungen
  • Glassplitter
  • Fixer-Spritzen
  • Wespennester, dies besonders am Rand des Kastens

Decken Sie den Sandkasten nicht mit einer wasserdichten Folie ab. Der Sand soll zum Spielen feucht sein. Mit einem ausgetrockneten Sand lässt sich kein Sandkuchen backen.

Abdeckungen für den Sandkasten

Abdeckungen für den Sandkasten
apesa.ch Schutznetz für Sandkasten Profi-Sandkastenabdeckung

Grundsätzlich sollte der Sandkasten keinen wasserundurchlässigen Boden haben. Denn das Regenwasser sorgt für eine gute Modulierbarkeit des Sandes. Ein trockener Sand ist schlecht zu modelieren. Darum sollte eine Sandkastenabdeckung das Wasser durchsickern lassen.

Da Sand durch Tiere verunreinigt werden kann, muss der Sandkasten mit einem Netz abgedeckt werden. Wird ein Maschennetz verwendet, muss das Netz so gespannt sein, dass das Netz nicht auf dem Sand aufliegt.

Ist der Sandkasten zu gross, empfiehlt es sich in der Mitte des Sandkastens einen runden Sandtisch zu bauen. Darauf liegt nun das Sandkastennetz und kann somit gut gespannt werden.

Alternativ ist bei APESA auch eine sehr feinmaschige Sandkastenabdeckung lieferbar.

Es gibt folgende Möglichkeiten den Sandkasten abzudecken

  • Sie verwenden eine preislich sehr günstige Plastikabdeckung, wie man diese auf Baustellen antrifft. Der grosse Nachteil besteht darin, dass diese hässlich aussieht und mit Steinen vom Wegblasen durch den Wind gesichert werden muss. Zudem sammelt sich auf dem Plastik das Regenwasser, welches enorm schwer werden kann. Wird der Plastik entfernt ist man dann vom Wasser auch gleich noch nass und die Kleider sind verschmutzt.
  • Holzroste, welche mit einem Unterbau versehen sind und meistens mit zwei Brettern über den Sandkasten gelegt werden. Dies geht bis zu einer Sandkastengrösse von ca. 160 x 160 cm. Wäre der Sandkasten grösser sind die Abdeckungen für die Kinder zu schwer und beim Draufstehen, was die Kleinen ja nicht sollten, könnte ein grosser Deckel brechen.
  • Engmaschiges Netz, welches eher wie Mash aussieht. Ist der Sandkasten gross oder will man verhindern, dass Laub und Blätter in den Sand kommen, ist dieses Netz eine gute Sache. Damit das Netz montiert werden kann, wird diese mit einem umlaufenden Gummiband am Sandkasten montiert. Das Netz kann auch auf der schmalen Seite der Buddelkiste fest angeschraubt werden. Dadurch kann das Sandkastennetz nicht verloren werden. Es ist auch möglich, diese Netze an einem oder zwei Enden mit einer Holzrolle oder Metallrolle am äusseren Saum zu bestücken. Dadurch kann das Netz leichter aufgerollt werden. Dieses Netz eignet sich auch bei runden Sandkästen oder Sandkisten mit Sonderformen.
  • Sandkastennetz mit Öffnungen von 45 x 45 mm. Diese Netze eignen sich vor allem für quadratische und rechteckige Sandboxen. Die Ränder der Sandkastennetze werden verstärkt gesäumelt und mit einem Gummizug versehen. Das Netz sollte unbedingt fest gespannt sein. Dieses Netz soll nicht auf dem Sand der Buddelkiste aufliegen. Ansonsten es gegen Katzen unwirksam ist.
  • Sandkästen können auch mit Gittern abgedeckt werden. Doch die Gitter verschleissen schnell und die abstehenden Drahtmaschen sind gefährlich. Gitter können wegen des massiven Gewichtes nur sehr schlecht von Kindern entfernt werden. Darum ist von Gitterabdeckungen eher abzuraten.

Selbstbau von Sandkästen

Sollten Sie einen Sandkasten selber bauen dann:

  • Verwenden Sie keine scharfkantigen Stellriemen
  • Die Verwendung von imprägnierten Eisenbahnschwellen ist tabu und stellt ein absolutes NO GO dar. Eisenbahnschwellen enthalten meistens krebserregendes Karbolineum und gehören nicht auf Kinderspielplätze. Zudem ist die Verwendung nach Norm EN1176 verboten.
  • Verwenden Sie als Umrandung keine Felsblöcke. Das mag wohl archtektonisch schön sein, doch eine Sandkastenabdeckung daran anzubringen ist schwierig.
  • Konstruieren Sie die Einfassung möglichst niedrig.
  • Schützen Sie den Sandkasten bei Nichtgebrauch mit einer APESA Sandkastenabdeckung vor Tierkot.
  • Sehen Sie einen schattigen Standort vor.
  • Zwischen den einzelnen Spielgeräten und dem Sandkasten muss genügend Abstand sein und sie sind sinnvoll zu platzieren. Eine Rutsche darf zum Beispiel nicht in einen Sandkasten münden. Auch sollte unter einer Schaukel kein Sand als Fallschutzbelag verwendet werden, da dieser Sand hier kleinere Kinder zum Sandspielen animiert.

Die Sicherung des Sandkastens

Die Sicherung des Sandkastens

Vor allem Sandkästen für den Garten sind aus leichtem Holz gebaut. Damit die Kinder den Buddelkasten nicht einfach nach oben heben können, empfiehlt APESA die Sandkiste mindestens an zwei gegenüberliegenden Ecken oder besser an allen 4 Ecken der Sandkiste mit je einem Sandkastenanker zu fixieren.

Wird die Sandbox hoch gezogen oder hoch gestemmt, läuft aller Sand raus. Den Sandkasten werden Sie dabei kaum mehr richtig hinstellen können. Denn nun liegt der Sand unter der Umrandung des Sandkastens. Das heisst: Sand wegbuddeln, Sandkasten neu setzen und Sand reinschaufeln. Mit vier preiswerten Ankern von APESA wird dieses Problem nicht entstehen. Sandästen im öffentlichen Bereich sind meistens so schwer, dass diese kaum angehoben werden können.

Die Lage des Sandkastens

Die Lage des Sandkastens

Alle reden von der schädlichen UV-Bestrahlung durch ausgiebiges Sonnenbaden. Kaum jemand macht sich Gedanken darüber, dass 30 % aller Kinderspielbereiche der vollen Sonne ausgesetzt sind. Sicherheit für Kinder muss Vorrang haben, daher sollten Sie schon bei der Planung für eine ausgewogene Lage sorgen. Teils sonnig, teils schattig, jedoch nicht im Schatten von Gebäuden, von Wind geschützt und gut einsehbar. Hervorragende Schattenspender sind Bäume. Auch bepflanzte Pergolas erfüllen diese Aufgabe.

Welcher Sand ist der Richtige

Welcher Sand ist der Richtige

Darüber kann man wirklich kaum einig werden. Hier nur einige Gedanken zum Sand. Spielsand, welcher speziell Katzen und Hunde fernhalten soll, lehnen wir ab. Denn dieser wird dabei chemisch behandelt. Der ganze Wirkstoff verflüchtigt sich sowieso nach ca. 2-3 Monaten. Das Geld investiert man besser in gutes Sandkastenspielzeug.

Pastorisierter Sand, welcher praktisch bakteriell tot ist und somit das Kind vor Verunreinigungen schützen soll, gehört ebenfalls zu den sinnloseren Investitionen im Leben. Denn wenn es einmal geregnet hat, bekommt der Sand sowieso alle Stoffe, welche im Regen enthalten sind ab. Mit dem Wind bekommt der Sand so oder so Pollen, Staub, Russ und sämtliche Umweltbelastungen ab.

Soll es der weisse ultrafeine Spezialspielsand sein. Die einen schwören darauf, die anderen wünschen den feinen weissen Spielsand weit weg. Das Kind buddelt im Sandkasten und der Sand liegt auch ausserhalb der Sandbox. Im Rasen werden Sie den weissen Sand sehr gut sehen. Der braune Sand gleicht sich besser der Muttererde an. Sand sollte zum Bauen von Burgen und zum Formen leicht lehmhaltig sein. Sand und Lehm zusammen lässt sich gut modelieren. Die Kinder sollen ja mit den Händen nach Herzenslust im Sand graben und fühlen.

Sandkasten mit mangelhaftem Unterhalt

Sandkasten vergammelt

So dürfen Sandkästen nicht verwahrlost werden.

Sandkasten am falschen Standort

Sandkasten am falschen Standort

Dieser Sandkasten steht direkt unter einem Zwetschgenbaum. Die Abdeckung ist voller Zwetschgen. Es gärt und die Sandkastenabdeckung ist völlig verschleimt. Im Sandkasten befinden sich viele kleine Tierchen, welche am Sandkasten Freude haben. Für ein Kind ist so etwas nicht brauchbar.

Achten Sie sich darauf, dass der Sandkasten mindestens nicht unter Obstbäumen steht. Fallt zB. ein Apfel oder Birne runter und trifft ein Kind, kann dies zu Verletzungen führen.

Falscher Sandkastentyp, falsche Abdeckung, defekte Abdeckung

Falscher Sandkastentyp defekte Sandkast

Sandkasten in einer Siedlung. Hier handelt es sich um einen Billigsandkasten, welchen man für CHF 120.00 bekommt. Er ist den Anforderungen im Siedlungsbau nicht gewachsen. Hier können die Sitzränder von Hand weggerissen werden. Das Holz ist moderig faul.

Die Sandkastenabdeckung hat Ihre besten Tage schon vor Jahren hinter sich gelassen. Die Befestigung des Netzes ist unbrauchbar. APESA findet: Sandkasten und Netz müssen hier ersetzt werden. Hier finden Sie das Konzept für die APESA Profisandkastenabdeckung.

Verheerend kommt dazu, dass man das billigste einer Sandkastenabdeckung gekauft hat. Das sind Blachen. Diese lassen kein Wasser durch. Das Wasser sammelt sich. Will man die Abdeckung entfernen, wird man nass. Das stehende stinkende Wasser spritzt dann über die Beine und Schuhe und alles riecht übel.

Verfaulter Sand wegen falscher Sandkastenabdeckung

Verfaulter Sand wegen falscher Sandkastenabdeckung

Dieser Sand stinkt fürchterlich und er beherbergt viel Ungeziefer. Der Sand ist modrig und verfault. An der Oberfläche haben sich Pilze gebildet. Der Grund liegt in der falschen Abdeckung. Es wurde eine wasserundurchlässige Blache verwendet. Eine Profisandkastenabdeckung von APESA hätte das verhindert. Denn das Netz ist feinmaschig mit ca. 2 x 2 mm grossen Löchern. Regenwasser würde durch dieses Sandkastennetz durchfliessen. Dabei wird der Sand gewaschen und hält diesen feucht und formbar.

  • Steinplatten dürfen nie auf einem Sandkasten gestapelt werden
  • defekte Sandkastenabdeckungen müssen ersetzt werden
  • Unkraut muss entfernt werden
  • Sand muss einmal im Jahr im Frühling komplett umgegraben werden
  • Sand muss regelmässig ersetzt werden
  • verfaulter Sandkasten muss ersetzt werden
  • Hier finden Sie robuste Sandkästen für Siedlungen

Katzenklo wäre zu verhindern gewesen

Katzenklo wäre zu verhindern gewesen

Solche Sandkastenabdeckungen schrecken keine Katzen mehr ab. Denn seitlich fällt die Abdeckung auf den Sand. Die Katze kommt problemlos rein. Bei der Planung des Netzes wäre so etwas zu verhindern gewesen.Zwei Oesen mit Gummizug und einen seitlichen Befestigungsring wären pro Seite notwendig gewesen, um das Netz zu spannen. 

Sandkastenabdeckung ist nutzlos

Sandkastenabdeckung ist nutzlos

Solche Netze werden immer weniger verwendet. Die Netzgrösse ist meistens 45 x 45 mm. Laub und Tannennadeln gehen durch das Netz. Wird so ein Netz eingesetzt, dann sollte zwischen Sand und Netz ca. 20 cm Luft sein. Liegt es auf dem Sand, dann ist es wirkungslos. Katzen können darauf gut gehen und benutzen die Sandkiste als Katzenkloo. Frischer Kot von Tieren kann im schlimmsten Fall zu Hirnhautentzündungen führen.