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APESA am Samstag offen

APESA hat am Samstag 19. April 2014 geöffnet von 12.30 bis 16.00

APESA hat am Samstag 19. April 2014 geöffnet 12.30-16.00. Kommen Sie vorbei. Steinackerstrasse 35, 8902 Urdorf

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Firmengeschichte der APESA AG

Gründungsdatum 19.10.1970
heutige Leitung seit 01.12.1985
Firmensitz APESA AG
Im Kapp-Haus
Steinackerstrasse 35
8902 Urdorf
Aktienkapital CHF 100'000.00
VR-Präsident Eugen R. Brunnschweiler
Mietfläche 950 m2

Marktleistungen der APESA AG

Vielen Dank für Ihr Interesse am Werdegang der APESA AG. Die Marktleistungen von APESA bestehen heute aus zwei völlig unabhängigen Profitzentren:

1. Kinderspielplatzgeräte

2. Displaysysteme und Messebau

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1. APESA Geschichte über Kinderspielgeräte

1970 APESA Entwicklung mit Kinderspielgeräten

Die ursprüngliche Tätigkeit der APESA AG war das Konfektionieren wie Schneiden, Falzen und Kuvertieren von Werbedrucksachen im Auftrag von Drittfirmen. Früher auch Verpackungsservice genannt. Heute Lettershop. Daraus wurde auch der Namen abgeleitet. APESA stand für: Adressier-Post-Einpack-Service AG. Zugleich betrieb die APESA ein Auslieferungslager. Dabei wurden vorwiegend Versandartikel für diverse Firmen nach Aufträgen verpackt.

1973 APESA Entwicklung mit Kinderspielgeräten

In diesem Jahr zog die Firma von Adliswil an die Wehntalerstrasse 670, 8046 Zürich, als Untermieter der Regor Automation AG. Die Regor war der erste Verpackungsservice in der Schweiz. Der Gründer Roger Brunnschweiler, mein Vater, war in diesem Bereich der Lettershop-Pionier in der Schweiz. Etwas ältere Menschen erinnern sich vielleicht daran, als die Postleitzahlen in der Schweiz eingeführt wurden. Sämtliche Haushalte erhielten ein kleines Büchlein mit Postleitzahlen und Ortschaften. Das war der erste Auftrag der Regor Automation AG.

1979 APESA Entwicklung mit Kinderspielgeräten

Der damalige APESA Besitzer zog sich aus dem aktiven Geschäftsleben zurück. Die APESA bestand in den nächsten Jahren lediglich aus einem Telefon auf einem Schreibpult. Die Aktivitäten verstummten.

1985 APESA Entwicklung mit Kinderspielgeräten

APESA wurde aus ihrem Dornröschen-Schlaf gerissen. Eugen Brunnschweiler übernahm die APESA AG. Damals domiziliert an der Wehntalerstrasse 670, 8046 Zürich. Wir waren geduldete Untermieter in den Räumen der Regor Automation AG. Mit 29 Jahren, jung verheiratet, kleinem Baby und mit soeben bestandener Prüfung als eidg. dipl. Verkaufsleiter stürzte ich mich mit meiner Frau in die Arbeit. Es wurden wacker Pläne zur Reaktivierung der APESA geschmiedet. Die Idee: APESA verkauft zusammenlegbare Faltboxen für Warentransporte. Leider wurde aus der schönen Theorie "In vier Jahren zum Millionär" gar nichts.

1986 APESA Entwicklung mit Kinderspielgeräten

Der Lichtblick im Sortiment war eine hübsche faltbare bunte Spielzeugkiste mit Rädern. Ein herrliches Stück edlen Kunststoffes, welches die Fantasie im Bereich Kinder stark beflügelte. So beschloss ich, vor dem endgültigen Aus, die Spielwarenmesse in Nürnberg zu besuchen. Tatkräftig suchte ich dort nach neuen Produkten. Jedoch fand ich nur eine Firma, die mein vollstes Interesse weckte: Quadro. Das war der Lichtblick der Messe.

Quadro, der erste Konstruktionskasten der Welt. Kinder bauen damit Rutschen, Häuser und Klettertürme. Der Hit ist dabei, dass die Konstruktionen mit Mini-Quadro erstellt werden. Diese sind 5 x kleiner als das grosse Quadro. Danach kommt der Aufbau. Und das Lässige daran! Kinder dürfen an den Geräten nach Herzenslust herumklettern. Und es hält! Quadro war für APESA der ideale Partner. Die Produkte waren sperrig, erklärungsbedürftig, kreativ, von höchster Qualität und von extrem hohem Spielwert.

Mit den Quadro Produkten liessen sich nicht nur Spielgeräte bauen. Dank weissen und schwarzen Rohren konnten auch Displays, Messestände oder auch ganze Läden gebaut werden. APESA entwickelte daraus ein eigenes Ladenbausystem. Somit führte APESA seit Anbeginn ein Angebot, welches in zwei völlig unterschiedlichen Märkten verkauft wurde. Da Kunststoff-Displays nicht überall auf Begeisterung trafen, suchten wir zusätzliche Produkte.

An der Muba 1986 verkauften wir nebst unseren Faltboxen einiges an Quadro Baukästen. Die Reaktionen der Messebesucher verursachten den nötigen Aufwind. Dieser sorgte für einen gewaltigen Antrieb der Firma.

Es meldete sich die junge Firma Petrian. Grosspurig wollte diese flächendeckend mit 1'000'000 Selfmailern (Mailing ohne Kuvert, Papier ist gefalzt und hat an den Rändern Perforation) die Schweiz mit den Quadro Produkten bewerben. Das Motto: Nicht vor Kindern öffnen, Weihnachten steht vor der Tür. Ich hatte bei der Werbeagentur intensiv interveniert, die Auflage zu reduzieren und ein Kuvert zu verwenden. Doch APESA war nicht der Auftraggeber. Leider wurden meine Befürchtungen wahr. Der Selfmailer wurde nicht geöffnet. Und über die Hälfte der Auflage wurde erst wenige Tage vor Weihnachten also viel zu spät verteilt. Meine Lieferanten wurden alle bezahlt. Petrian gab es drei Monate später nicht mehr, mein Geld war weg und in der Zeit danach, ging es unten durch.

1987 APESA Entwicklung mit Kinderspielgeräten

Meldete sich Horst Henke von der kanadischen Firma Children's Playground. Er machte den Vertrieb der Quadro-Baukästen in Canada. Die Firma hatte damals sehr viele Quadro Spielgeräte entwickelt und war massgeblich an der Entwicklung der Baukästen beteiligt. Horst Henke war einer der begnadetsten Spielplatzgeräte-Designer, denen ich begegnet bin. Mit den Farbfilmen dieser Firma konnten wir damals unseren ersten eigenen 6-seitigen Flyer über Quadro drucken. Danach begann sich das Produkt richtig gut zu verkaufen.

1988 APESA Entwicklung mit Kinderspielgeräten

Nach zähen Verhandlungen dürften wir von der Firma TP Toys deren Rutschbahnen in Kombination mit Quadro Spielgeräten verkaufen.

APESA erhielt die Vertretung der Children's Playground Spielgeräte. Das sind Schaukeln und Klettertürme aus Holz. Diese werden speziell in privaten Gärten und Überbauungen eingesetzt.

Die Regor Automation AG, heute Regor AG zog in die eigenen Räume nach Rorbas-Freienstein. APESA mietete sich mit 190 m2 bei der Firma Clarob an bestehender Adressse ein. Die Vermieterin entwickelte sich zum Albtraum eines jeden Mieters.

Im gleichen Jahr kreierte die Firma SMP Scheidegger Marketing, 1093 La Conversion unseren ersten Mail-Order Katalog. Dieser wurde in der Zeitschrift WIR Eltern auf Weihnachten 1988 beigelegt. Wir waren mutig, hatten 210'000 Kataloge gedruckt und verteilt. Der Erfolg war respektabel und liess unsere Herzen höher schlagen.

Danach der Schlag. Unser Mietvertrag wurde nicht verlängert und man traf sich vor dem Mietgericht.

1989 APESA Entwicklung mit Kinderspielgeräten

Im Oktober wurde das Domizil nach 8902 Urdorf ins Kapp-Haus verlegt. Hier begann sich die Firma auf 318 m2 Fläche positiv zu entwickeln und wir konnten im gleichen Haus in den Jahren darauf weitere Räume dazu mieten.

1990 APESA Entwicklung mit Kinderspielgeräten

Im März wurde unser zweiter Katalog gedruckt und in verschiedenen Zeitschriften beigelegt. In allen kommenden Jahren wurde anschliessend bis auf 2008 jedes Jahr ein neuer Katalog gedruckt. Die Firma Children's Playground aus Kanada übergab uns Ihren Vertrieb der Klettertürme und Schaukelgestelle, welche ein perfektes Sortiment für den privaten Garten darstellte. Das waren zwar Hölzer die recht dünn waren, doch es wurde selektioniertes astfreies Holz verwendet. Heute wäre das undenkbar und nicht mehr bezahlbar. Trotz der dünnen Hölzer hatten wir damit nie einen Garantiefall.

1992 APESA Entwicklung mit Kinderspielgeräten

APESA übernahm den Vertrieb in der Schweiz für TP-Toys. Ein Hersteller, der damals nur Spielgeräte aus hochwertigem Metall für den privaten Garten herstellte. Aus seinem Sortiment verkauften wir die Klettertürme.

Im Kapp-Haus in 8902 Urdorf wurden weitere 142 m2 Räume dazu gemietet.

1993 APESA Entwicklung mit Kinderspielgeräten

Die Familienschaukeln von TP-Toys wurden in das Sortiment aufgenommen. Diese Artikel werden heute noch erfolgreich bei APESA verkauft. APESA entwickelte sich zu einem sehr guten Partner für Einfamilienhausbesitzer, die den Kindern etwas Besonderes und Wertvolles bieten wollten.

Im Sektor Spielplatzgeräte im öffentlichen Bereich wie Schulen, öffentliche Spielplätze und Überbauungen wurde das Sortiment der dänischen Firma Noles übernommen. Das waren richtig robuste Geräte aus Lärchenholz.

Die Firma CP Children's Playground verkaufte die US Firma ChildLife. CP produzierte deren Geräte in Lizenz. Ab sofort wurden die Produkte ab dem Werk in den USA eingekauft. Denn diese waren im Holz dicker als von CP und ausserdem wurde das Holz neben der Druckimprägnierung mit grüner Farbe geschützt.

1994 APESA Entwicklung mit Kinderspielgeräten

Verkauf der Step2 Produkte. Das waren gross Spielhäuser, Klettertürme und Rutschen aus Kunststoff. Zur Info der Gründer von Little Tikes machte nach seinem Verkauf der Firma seinen "zweiten Schritt" und gründete Step2.

1995 APESA Entwicklung mit Kinderspielgeräten

APESA führte in der Schweiz Little Tikes Produkte ein. Little Tikes sind grosse Spielhäuser, Burgen, Rutschen und Spielwaren für Kleinkinder. Hergestellt aus bestem Kunststoff. Das war echte Qualität, die sich sehen lassen konnte und auch viele Jahre gehalten hat. Wir waren mutig und bestellten in den USA gleich zwei 40 Fuss Container an Waren. Wir lagen richtig. Und das Produkt verkaufte sich sehr gut. Als die Sache wirklich gut lief, wurde die Firma Carlit Ravensburger vom Hersteller als Importeur beauftragt. Wenige Jahre danach wurde der Verkauf in der Schweiz eingestellt. 2 Jahre später motivierten wir die Firma Riva + Kunzman, Bubendorf sich der guten Sache anzunehmen. Doch auch sie führten das Sortiment nur wenige Jahre.

Weitere 234 m2 Räume wurden dazu gemietet.

1996 APESA Entwicklung mit Kinderspielgeräten

APESA bot unüblicherweise auch professionelle Rutschbahnen für den Haushalt an. Diese waren aus Polyester hergestellt. Bisher wurde diese Qualität nur im öffentlichen Bereich angeboten. Der Hersteller meinte: So was geht nie. Wir lagen jedoch richtig. Unsere Branchenkollegen folgten unserem Beispiel.

Unser Lager platzte aus allen Nähten. Wir mieteten in Dietikon 250 m2 Lagerfläche dazu.

1997 APESA Entwicklung mit Kinderspielgeräten

Zusammen mit einem Grosshändler wurden erste Katalogaussendungen an Kunden mit einem Vollsortiment an Weihnachtsartikeln für Kinder verschickt. Die Nachfrage entsprach unseren hohen Erwartungen.

1998 APESA Entwicklung mit Kinderspielgeräten

APESA liess die ersten viereckigen- und sechseckigen Sandkästen nach unseren Qualitätsanforderungen bauen. Der sechseckige Sandkasten erhielt den Namen Muggus, dies war der Name eines grünen Stoffhasens unserer Tocher.

1999 APESA Entwicklung mit Kinderspielgeräten

Als eine der ersten Firmen verkauften wir in der Schweiz Trampoline für den Garten. Damals galt dies als sehr innovativ. Erst Jahre später sprangen Grossverteiler und unsere Branchenkollegen auf den rollenden Zug auf. Wir sind bis heute dem Grundsatz treu geblieben, dass wir keine Billigtrampoline verkaufen. Umsatzmässig sicherlich eine Fehlentscheidung. Ethisch und sicherheitsmässig ist der Entscheid immer noch richtig.

Wir erstellten den ersten Webshop mit Intershop Commerce Maker und schalteten unsere Produkte auf. Profitiert und neues Know How gewonnen hatte damals nur die Firma, die uns den Shop verkaufte.

2000 APESA Entwicklung mit Kinderspielgeräten

Das Sortiment wurde mit Pools für den Garten ergänzt. Federwipptiere für den Garten und für öffentliche Spielplätze wurden angeboten. Wir führten ebenfalls die Produkte der Firma Clairbois. Das sind ähnliche Spielhäuser wie Little Tikes. Nur sind diese weitaus weniger robust gebaut. Dafür boten sie den Kindern mehr Spielwert. Der Markt in diesem Bereich ging immer Richtung noch preiswerter.

2001 APESA Entwicklung mit Kinderspielgeräten

Swisscom AG Abteilung Electronic Commerce zog um und kündigte alle Shops ohne eine Lösung zu bieten. Innert nur zweinhalb Monaten wurde zusammen mit der Firma SIC Frauenfeld ein neues Web-Shopkonzept entwickelt und umgesetzt.

2002 APESA Entwicklung mit Kinderspielgeräten

Produkte wie Spielhäuser, Wippen und Klettertürme der Firma Chicco ergänzten unsere Produkte. Einige Jahre später stellte Chicco jedoch leider den Vertrieb der Outdoorspielgeräte ein. Ebenfalls führten wir die Spielhäuser der Firma Smoby ein. Einige Jahre später fusionierten Clairbois und Smoby. Diese Firma geriet jedoch später in Insolvenz und wurde verkauft.

2003 APESA Entwicklung mit Kinderspielgeräten

Die Marktverdünnung ging weiter. Unser Spielplatzlieferant Noles musste die Bilanz deponieren. Wir waren wieder gefordert, eine Alternative zu suchen.

Der englische Lieferant TP Toys ergänzte sein Produkteangebot mit Holzspielgeräten. Das modulare Kletter- und Schaukelprogramm wurde erstmals in der Schweiz präsentiert. Es lief seit Anbeginn sehr gut.

Unser langjähriger Lieferant Quadro, welcher in finanzielle Schieflage geraten war, ging in Insolvenz. Er konnte nicht mehr liefern. Die Produktion war eingestellt. Eine Welt brach in mir zusammen. Hier hatten wir extrem viel Energie und Herzblut investiert und es war praktisch unser Schweizer Baby.

2004 APESA Entwicklung mit Kinderspielgeräten

Richtige Unternehmer sehen manchmal in den tiefsten Löchern noch einen Lichtblick und richten sich aufgrund eines einzigen Sonnenstrahls wieder auf. Viele Jahre zuvor kam Toy's R us in die Schweiz. Wir versuchten unsere Sortimente so zu platzieren, dass wir gut in deren Kielwasser mithalten konnten. Der damalige TRU Chef Schweiz Kurt Erler, welcher später versuchte bei Quadro deren Laden wieder auf Vordermann zu bringen und dort einige Zeit arbeitete, entwickelte mit APESA die ziemlich hirnverbrannte Idee, Quadro wieder auf den Markt zu bringen. Wir waren echt schnell und kreierten in unglaublich kurzer Zeit eine Strategie zur Umsetzung.

In der Firma Alpfa GmbH aus Deutschland fanden wir den potenten Finanzier, welcher noch hinter dem Produkt steht. Der Brand des Produktes wurde auf MoveAndStic geändert. Es wird auf den ursprünglichen Quadro Werkzeugen produziert.

APESA's Job war dabei, sämtliche MoveAndStic Strukturen und Baukästen neu zu designen. Mit viel Aufwand entstanden die neuen Designs. Bald darauf wurden die Geräte im Sommer 2004 dem TüV präsentiert. Doch der Hammer war, dass der TüV keines der Designs, welche auf dem jahrelangen Quadro Know How basierten, abgenommen hatte. Es gab ein neues Normenwerk die SN EN 71-8. 5 Stunden nach dem Hilfeschrei war ich in Frankfurt, um komplett neue Designs nach den neuen Normen zu entwerfen. Die Geräte wurden ab diesem Zeitpunkt wesentlich sicherer und vor allem kippstabiler.

Wir entschlossen uns, eine Sofware zu entwickeln, welche es jedermann ermöglichen sollte, die MoveAndStic Geräte selber zu entwerfen und damit auch Aufbauanleitungen zu erstellen. Das Projekt war gewaltig. Ein junger deutscher Informatiker erhielt die Aufgabe, die Software zu programmieren. APESA lieferte sämtliche Ideen, was die Software können musste. Endloses Testen und Korrigieren gehörten in diesem Jahr zur Abendbeschäftigung und füllten alle Wochenenden.

Optimierungen erfolgten bis hin zur 95% igen Perfektion der MAS Designer-Software. Diese kann man kostenlos downloaden. Die Software enthält über 400 Modelle, welche fast alle von Eugen Brunnschweiler entworfen wurden.

APESA begann mit dem Verkauf der Spielplatzgeräte der Firma FritzFriedrich. Eine alt eingesessene Firma aus Oesterreich mit grosser Tradition und Zukunftsaussichten. Ein hervorragendes Sortiment, das mit den Branchenfreunden keinen Vergleich scheut.

Der Markt mit Billigsttrampolinen wurde immer grösser. Wir fanden die Firma TE Trampolin Europe, welche in Vietnam produziert. Es ist ein Hersteller, welcher preislich wesentlich besser ist als bisher TP-Toys. Der Besitzer meinte damals. Er hätte von allen Trampolin Herstellern deren Waren gekauft, um daraus sein eigenes besseres Trampolin herzustellen. TE Designs seien der logische Schluss der vielen Hersteller. Wir kaufen die Produkte direkt mit Containern ab Werk. Wobei die Qualität als sehr gut bezeichnet wird. TE gilt als High End Produkt für den Garten.

2005 APESA Entwicklung mit Kinderspielgeräten

MoveAndStic wurde zum ersten Mal an der Spielwarenmesse in Nürnberg präsentiert.

APESA führte grosse Outdoor Schachfiguren aus Kunststoff ein und zwar zu einem zahlbaren Preis, welcher 3 x günstiger war als bisher.

Die Website moveandstic.com und moveandstic.ch wird aufgeschaltet. Wir hatten uns entschieden, mit Open-Source-Produkten zu arbeiten. Dabei kam Typo3 als Content-System zum Einsatz und TT-Products als Webshop für die Artikel.

Die Firma ChildLife wurde an die US Firma Escalade verkauft. Wir befürchteten dabei nichts Gutes. Denn ChildLife war unser Hauptumsatzträger. Kurz darauf kaufte die Firma noch einen weiteren Spielgerätelieferanten. Der Kontakt war äusserst frostig. Kurz darauf wurde das ganze Händlernetz in Europa gekündigt. Ausser APESA in der Schweiz verloren alle die Vertriebsrechte. Grund weil wir nicht in der EU sind und andere Normen gelten.

2007 APESA Entwicklung mit Kinderspielgeräten

APESA führte in die Schweiz die innovativen riesengrossen Surfschaukelsitze auch Mehrkindschaukeln genannt ein. Auf diesen Sitzen können Kinder und erwachsene Personen sogar liegen.

Mit wenig Begeisterung erfuhren wir den Niedergang der Firma, welche unseren APESA Webshop programmierte. Dabei wurden alle nützlichen Informationen über den Source Code vernichtet. Zwar konnten wir den Webshop bei einem anderen Provider weiter laufen lassen, doch es war eine Sackgasse ohne Weiterentwicklungsmöglichkeit. Als Testfeld installierten wir einen Shop mit XT Commerce, welcher jedoch unsere vielen Texte nicht verwalten konnte. Wir begannen die Sache mit Typo3 wesentlich ernsthafter zu entwickeln. Die Lernkurve war flach und der Aufwand viel grösser als geplant.

2008 APESA Entwicklung mit Kinderspielgeräten

Wir hatten wie immer einen Katalog geplant, welcher im Januar hätte gedruckt werden sollen. Der Atem blieb uns im Halse stecken. Eine Mail kam bestehend aus wenigen Sätzen. Die Produktion der ChildLife Produkte wurde eingestellt. Und wir konnten nichts mehr für das Jahr 2008 einkaufen. Der 48 seitige Katalog, bestehend aus 24 Seiten ChildLife Spielgeräten wurde nicht produziert. Wir setzten voll auf unsere Website, welche zwischenzeitlich gigantische Inhalte aufwies.

Von TP Toys wurden die robusten Kletter- und Schaukeltürme Kingswood eingeführt. Das sind Geräte aus Vierkantholz, welche sich besonders für den gehobenen Garten eignen. Zugleich führten wir von TP Toys die Spielgeräte Forest ein. Dies sind Klettertürme, Wippen, Tische, Bänke für kleinere Kinder.

Wir verkauften in der Schweiz einige Geräte der deutschen Firma Fleck Spielgeräte. Als der Katalog gedruckt war, erfuhren wir, dass die Firma in Insolvenz geraten war. 3 Monate später waren die Leute unter dem Namen Sioux wieder lieferbereit.

Mein MoveAndStic Partner Kurt Erler baute seit 2005 in Deutschland seine eigene Spielgerätefirma auf. Bemüht etwas im Bereich Schaukeln auf den Markt zu bringen, welches qualitätiv besser, dicker, langlebiger ist, als die üblichen billigen Produkte des Baumarktes rief er mitten in der Nacht, morgens um 03.00 an, um mir seine Ideen mitzuteilen, wie er supergute Spielgeräte für den Privathaushalt bauen könnte. Am Morgen war er dann im Geiste bereits Hersteller.

2009 APESA Entwicklung mit Kinderspielgeräten

Kurt Erler's Spielgeräte fanden Einzug im APESA Katalog. Robuste erschwingliche Schaukeln aus Lärchenholz konnten von nun an auch bei APESA gekauft werden. Es war ein weiser Entscheid, diese Geräte zu führen, um dafür die Sioux Spielgeräte zu opfern.

Wir erhielten die Vertriebsrechte für die belgische Firma Danske Inflatables, welche Hüpfburgen und Gummpischlösser herstellt.

Während Jahren bekamen wir immer wieder vereinzelte Aufträge, für Welpen Welpenspielgeräte mit dem MoveAndStic Konstruktions-System zu bauen. Es entwickelte sich ein Trend und wir entschieden uns, die Sache ernsthaft anzugehen. Es entstand ein vollumfängliches Sortiment an Welpenspielgeräten, welches ein Vergleich mit dem Herkömmlichen in keinster Weise zu scheuen braucht.

2010 APESA Entwicklung mit Kinderspielgeräten

Das Sortiment der neuen Lärchenschaukeln wurde um einen Anbauturm mit Rutsche und noch robusteren Schaukeln erweitert. Wir lagen hier voll im Trend, denn im Privathaushalt wird lieber etwas Gutes und Langlebiges gekauft. Diese Schaukeln dürfen sogar von schweren erwachsenen Personen benützt werden.

Mit den innovativen Spielgeräten von Big Backyard bieten wir neu spielerisch wertvolle Klettergestelle kombiniert mit einer Schaukel an.

Wir entschieden uns, im Februar an der Messe "Hund 2010" in Winterthur teilzunehmen. Zusammen mit einer fachlich sehr qualifizierten Hundzüchterin stellten wir die Welpenspielgeräte vor. Mit extremer Power und Geschwindigkeit erstellten wir kurz vor der Messe unseren ersten 16-seitigen Welpenspielgeräte-Katalog. Selbst die Website welpenspielzeug.ch wurde termingerecht fertig. Unsere Designs fanden bei den Züchtern sehr guten Anklang. Vor allem das Messefolgegeschäft entwickelte sich laufend weiter.

Seit Jahren wollten wir die APESA Website auftrennen. Doch die Kosten und das "Wie" liessen uns beim "Alten" bleiben. Doch der Hoster teilte uns mit, dass er alle Hostings aufgeben will. Somit waren wir gezwungen mit viel Aufwand das Projekt voranzutreiben. Per 30.07.10 konnten wir sämtliche Display- und Messebauartikel auf der Site displays-messebau.ch aufschalten. Die Site wird mit Typ3 und der Commerce Extension betrieben. Die Site apesa.ch wurde per 30.08.10 ebenfalls mit der gleichen Software freigegeben. Das Projekt ist damit nicht fertig und wir entwickeln die Site permanent weiter.

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2. APESA Geschichte über Displays- und Messebau

1986 APESA Entwicklung Displays- und Messebau

Die Firma Quadro, deren Kinderspielgeräte APESA vertrieb, führte eine weitere Line neben den Konstruktionsbaukästen aus dem gleichen Material. Es war das Quadro Display Programm. Dies ist geeignet, um Messestände, Ladeneinrichtungen, Aktionsstände, Warenträger, Podeste und vieles mehr nach individuellen Wünschen zu bauen. Grosse kreative Eigenleistung war gefragt.

Mit diesen beiden Produkten an Bord der APESA erkoren wir zur Spielgeräte- und Display- und Messebau-Firma. Das war der Anbeginn eines zweigleisigen Sortimentes, welches doch extrem unterschiedliche Bedürfnisse abdeckt. In diesen beiden Marktbereichen Kinderspielgeräte und Display-Systeme ist die APESA AG heute noch tätig.

An der Muba 1986 verkauften wir nebst unseren Faltboxen einiges an Quadro Baukästen. Die Reaktionen der Messebesucher sorgten für den nötigen Aufwind. Dadurch entstand ein gewaltiger Auftrieb der Firma. Erste Projekte für Messestände entstanden und wurden realisiert.

1987 APESA Entwicklung Displays- und Messebau

Im Bereich Messebau erhielten wir die Vertretung für das System Standex Modul 280. Das sind faltbare Messestände. Diese erlauben es, ohne Werkzeug und ohne fremde Hilfe den eigenen modularen Messestand in kurzer Zeit aufzubauen. APESA trug in der Schweiz wesentliches dazu bei, um Faltwände im Messewesen einzusetzen. Heutzutage ist es nicht mehr vorstellbar, ohne Faltwände Messen oder Aktionen durchzuführen. Denn mobiles Marketing gehört bei vielen Firmen zum täglichen Geschäft. Mit Standex haben wir einen neuen Inhalt für unseren Namen gefunden. APESA ist nun ein Synonym für:

Alle

Profis

Erwerben

Standex

Ausstellungsstände

APESA war bis anhin als Untermieterin in den Räumen der Regor Automation AG. Da die Regor in Rorbas ihr eigenes Haus baute, wurde auf dem Areal in Zürich Platz frei. APESA bezog im März 1988 die ersten eigenen Räume. 190 m2 Fläche sind unser Stolz.

1989 Entwicklung Displays- und Messebau

Der Umzug von Zürich in das Kapp-Haus, Steinackerstrasse 35, 8902 Urdorf. 318 m2 Lager und Ausstellungsräume standen uns hier zur Verfügung. Kontinuierlich wurde weiter Personal eingestellt und Räume dazu gemietet.

1990 Entwicklung Displays- und Messebau

APESA erhielt die Vertretung für Sico Plakat- und Informationsständer der Firma Speed Sign aus Dänemark. Plakatständer sind stille Verkäufer am Strassenrand, welche dafür sorgen, dass Kunden interessante Informationen lesen und in das entsprechende Geschäft eintreten. Interessanterweise wurde diese Firma im Jahr 2010 von unserem Lieferanten System Standex aus Dänemark übernommen.

1996 Entwicklung Displays- und Messebau

APESA bot neu die Vitrinen und Schaukästen von System Standex an.

APESA bot neu die dänischen Mirac Spiegel an. Das Sortiment umfasst Verkehrsspiegel, Überwachungsspiegel, Ladenspiegel, Kassenspiegel und Industriespiegel.

1997 Entwicklung Displays- und Messebau

APESA versuchte sich im Verkauf des Rainbow Pop-Up Systems aus Australien. Die Zusammenarbeit mit der Zeitverschiebung und den enormen Frachtkosten liessen das Projekt jedoch bald wieder verebbnen.

1998 Entwicklung Displays- und Messebau

APESA erhielt die Vertretung von Skanbo. Das Produkt war eine Bodenmatte aus Kautschuk. Diese wird mit einer unter Plexiglas gelegten Werbebotschaft auf den Boden getan. Die Matte ist nur 1 cm dünn. Passanten sind in der Lage über die kratzfeste Oberfläche zu laufen.

1999 Entwicklung Displays- und Messebau

APESA erhielt die Vertretung von Jack in the Box der Firma Skanbo. Das ist eine innovative, aufblasbare und leuchtende Werbesäule. Die Säule bläst sich per Knopfdruck in nur 20 Sekunden auf und wird von innen beleuchtet. Dank den aufgedruckten Schriften und Bildern wird eine perfekte Werbesäule angeboten. Diese ist sogar für den Ausseneinsatz zu verwenden. Der Clou: Die Säule steht bis 40 km/h Windgeschwindigkeit. Danach neigt diese sich zur Seite. Bei Nachlassen des Windes steht sie selber wieder auf.

APESA wurde Vertriebspartner für die Schweiz von Ultraform. Das sind sehr schöne Theken, Podeste und Türme. Diese eignen sich speziell im Messebau, um Computerbildschirme optimal zu präsentieren. Der Verkauf dieser Produkte entsprach nicht unseren Erwartungen und wurde bald wieder eingestellt.

2005 Entwicklung Displays- und Messebau

FlexDisplay wurde in unser Sortiment aufgenommen. Das sind leicht zu transportierende Werbebanner, welche in kurzer Zeit montiert werden können. Zudem kann FlexDisplay sogar zu einem Messestand ausgebaut werden.

2008 Entwicklung Displays- und Messebau

Lumaline beleuchtete Werbetheken, Pulte und Hocker. Diese haben wegen des innovativen Designs sogar zwei Designpreise gewonnen.

2010 Entwicklung Displays- und Messebau

Per 30.07.10 konnten wir sämtliche Display- und Messebauartikel auf einer neuen Website displays-messebau.ch aufschalten.

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